Als Unternehmer bist du immer Vorbild. Auch dann, wenn du privat einen schlechten Tag hattest und eigentlich nur deine Ruhe haben willst.
Dein Team merkt in Sekunden, wenn du schlecht gelaunt bist. Und wenn du bei jeder kritischen Frage an die Decke gehst, werden deine Mitarbeiter irgendwann lieber schweigen, statt Probleme anzusprechen.
Kommt dir das bekannt vor? 🤔
Ich kann mich davon auch nicht freisprechen. Ich bin ein hochroter Typ und manchmal schnell auf der Palme. Früher haben Mitarbeiter dann lieber den Kopf eingezogen und auf einen besseren Moment gewartet, um wieder mit mir zu sprechen. Heute weiß ich: Das macht offene Zusammenarbeit nicht gerade leichter.
Vorbild sein heißt für mich nicht, immer perfekt zu funktionieren oder keine Schwäche zu zeigen. Es heißt, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen und sich auch einmal einzugestehen, dass du danebenlagst.
In der neuen Ausgabe meines 𝗟𝗶𝗻𝗸𝗲𝗱𝗜𝗻-𝗡𝗲𝘄𝘀𝗹𝗲𝘁𝘁𝗲𝗿𝘀 „𝗗𝗲𝗿 𝘄𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗣𝗿𝗲𝗶𝘀 𝗱𝗲𝘀 𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝘀“ erfährst du:
🔺 warum dein Team stärker auf dein Verhalten als auf deine Worte achtet,
🔺 weshalb eine perfekte Fassade keine gute Führung ersetzt, und
🔺 welche fünf Tipps dir helfen, deiner Vorbildrolle gerecht zu werden, ohne deine eigenen Bedürfnisse aus dem Blick zu verlieren.
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#unternehmertum #führung #vorbild #mitarbeiterführung #martinlimbeck
Dein Team merkt in Sekunden, wenn du schlecht gelaunt bist. Und wenn du bei jeder kritischen Frage an die Decke gehst, werden deine Mitarbeiter irgendwann lieber schweigen, statt Probleme anzusprechen.
Kommt dir das bekannt vor? 🤔
Ich kann mich davon auch nicht freisprechen. Ich bin ein hochroter Typ und manchmal schnell auf der Palme. Früher haben Mitarbeiter dann lieber den Kopf eingezogen und auf einen besseren Moment gewartet, um wieder mit mir zu sprechen. Heute weiß ich: Das macht offene Zusammenarbeit nicht gerade leichter.
Vorbild sein heißt für mich nicht, immer perfekt zu funktionieren oder keine Schwäche zu zeigen. Es heißt, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen und sich auch einmal einzugestehen, dass du danebenlagst.
In der neuen Ausgabe meines 𝗟𝗶𝗻𝗸𝗲𝗱𝗜𝗻-𝗡𝗲𝘄𝘀𝗹𝗲𝘁𝘁𝗲𝗿𝘀 „𝗗𝗲𝗿 𝘄𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗣𝗿𝗲𝗶𝘀 𝗱𝗲𝘀 𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝘀“ erfährst du:
🔺 warum dein Team stärker auf dein Verhalten als auf deine Worte achtet,
🔺 weshalb eine perfekte Fassade keine gute Führung ersetzt, und
🔺 welche fünf Tipps dir helfen, deiner Vorbildrolle gerecht zu werden, ohne deine eigenen Bedürfnisse aus dem Blick zu verlieren.
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#unternehmertum #führung #vorbild #mitarbeiterführung #martinlimbeck
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Richtig gute Mitarbeiter können sich aussuchen, wo sie arbeiten.
Gerade im Vertrieb: Wer Umsatz bringt, Kunden gewinnt und Wachstum schafft, den will jedes Unternehmen haben.
Da reicht ein gutes Gehalt allein längst nicht mehr.
Denn wenn fünf Unternehmen ähnlich bezahlen, entscheiden schlussendlich andere Dinge: die Führungskraft, die Entwicklungsmöglichkeiten, die Unternehmenskultur und die Frage, was man dort wirklich erreichen kann.
Auch der Arbeitgeber muss im Bewerbungsgespräch überzeugen - und nicht nur der Kandidat.
Und wer gute Leute für sich gewinnt, muss ihnen danach auch einen Grund geben, zu bleiben.
Was macht für euch einen wirklich guten Arbeitgeber aus?
#recruiting #vertrieb #führung
Gerade im Vertrieb: Wer Umsatz bringt, Kunden gewinnt und Wachstum schafft, den will jedes Unternehmen haben.
Da reicht ein gutes Gehalt allein längst nicht mehr.
Denn wenn fünf Unternehmen ähnlich bezahlen, entscheiden schlussendlich andere Dinge: die Führungskraft, die Entwicklungsmöglichkeiten, die Unternehmenskultur und die Frage, was man dort wirklich erreichen kann.
Auch der Arbeitgeber muss im Bewerbungsgespräch überzeugen - und nicht nur der Kandidat.
Und wer gute Leute für sich gewinnt, muss ihnen danach auch einen Grund geben, zu bleiben.
Was macht für euch einen wirklich guten Arbeitgeber aus?
#recruiting #vertrieb #führung

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Du triffst jeden Tag Entscheidungen. Bei Kunden, Mitarbeitern, Investitionen oder im Tagesgeschäft geht das meist schnell. Doch bei den großen Fragen zögerst du plötzlich: Was, wenn ich mich falsch entscheide?
Kommt dir das bekannt vor?
Genau hier liegt für mich der entscheidende Punkt: Eine falsche Entscheidung ist nicht in Stein gemeißelt. Du kannst sie korrigieren. Doch was kostet es dich, wenn du dich gar nicht entscheidest und das Thema weiter vor dir herschiebst?
Ich erlebe immer wieder, dass Unternehmer bei den wichtigen Fragen nach einer Sicherheit suchen, die es schlicht nicht gibt. Irgendwann musst du abwägen, Verantwortung übernehmen und entscheiden.
In der neuen Ausgabe meines 𝗟𝗶𝗻𝗸𝗲𝗱𝗜𝗻-𝗡𝗲𝘄𝘀𝗹𝗲𝘁𝘁𝗲𝗿𝘀 „𝗗𝗲𝗿 𝘄𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗣𝗿𝗲𝗶𝘀 𝗱𝗲𝘀 𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝘀“ erfährst du:
🔺 warum viele Menschen die falsche Entscheidung oft mehr fürchten als gar keine zu treffen,
🔺 weshalb Nichtentscheiden ebenfalls eine Entscheidung ist, und
🔺 welche fünf Fragen dir helfen, ins Handeln zu kommen.
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#unternehmertum #führung #entscheidungen #erfolg #mindset
Kommt dir das bekannt vor?
Genau hier liegt für mich der entscheidende Punkt: Eine falsche Entscheidung ist nicht in Stein gemeißelt. Du kannst sie korrigieren. Doch was kostet es dich, wenn du dich gar nicht entscheidest und das Thema weiter vor dir herschiebst?
Ich erlebe immer wieder, dass Unternehmer bei den wichtigen Fragen nach einer Sicherheit suchen, die es schlicht nicht gibt. Irgendwann musst du abwägen, Verantwortung übernehmen und entscheiden.
In der neuen Ausgabe meines 𝗟𝗶𝗻𝗸𝗲𝗱𝗜𝗻-𝗡𝗲𝘄𝘀𝗹𝗲𝘁𝘁𝗲𝗿𝘀 „𝗗𝗲𝗿 𝘄𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗣𝗿𝗲𝗶𝘀 𝗱𝗲𝘀 𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝘀“ erfährst du:
🔺 warum viele Menschen die falsche Entscheidung oft mehr fürchten als gar keine zu treffen,
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🔺 welche fünf Fragen dir helfen, ins Handeln zu kommen.
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#unternehmertum #führung #entscheidungen #erfolg #mindset
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Diesen Satz höre ich in fast jedem zweiten Gespräch mit Unternehmern. Meistens folgt darauf gleich der nächste: „Die Jungen wollen nicht mehr arbeiten.“ Und so weiter. „Keiner denkt mit." „Alle schauen nur auf die Uhr." „Die interessieren sich doch nur fürs Geld." Ich könnte das noch beliebig fortsetzen.
Weißt du, was ich in solchen Momenten denke? Selbst schuld. Du bekommst genau die Leute, die du erwartest.
Wer seine Mitarbeiter für faul hält, kontrolliert sie. Wer kontrolliert wird, macht irgendwann Dienst nach Vorschrift. Und wer Dienst nach Vorschrift sieht, fühlt sich bestätigt. Damit schließt sich der Kreis.
Die Guten merken das übrigens als Erste. Oft schon im Vorstellungsgespräch. Die spüren in zehn Minuten, ob du Menschen suchst oder Lückenfüller. Und dann unterschreiben sie bei dem, der ihnen etwas zutraut. Und du wunderst dich, warum du geghostet wirst.
Meine Haltung war immer klar und wahr: Ich traue jedem erst mal mehr zu, als er oder sie sich selbst zutraut. Bin ich dabei schon enttäuscht worden? Klar. Doch das nehme ich in Kauf. Mir ist es lieber, mal eine personelle Fehlentscheidung zu treffen als ein Team von C-Mitarbeitern um mich zu haben, wo jeder nur das Nötigste abliefert, und keine Lust hat, mal über den Tellerrand zu schauen.
Ein kleiner Tipp noch zum Schluss, bevor du die nächste Stellenanzeige schaltest: Sei ehrlich mit dir selbst, was du über die Leute denkst, die schon bei dir arbeiten. Die lesen das nämlich jeden Tag in deinem Gesicht.
💬 Dir hat dieser Beitrag gefallen? Lass es mich wissen!
♻️ Schick das dem, der sagt, es gibt keine guten Leute mehr.
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#Führung #Mitarbeiter #Unternehmertum #Recruiting
Weißt du, was ich in solchen Momenten denke? Selbst schuld. Du bekommst genau die Leute, die du erwartest.
Wer seine Mitarbeiter für faul hält, kontrolliert sie. Wer kontrolliert wird, macht irgendwann Dienst nach Vorschrift. Und wer Dienst nach Vorschrift sieht, fühlt sich bestätigt. Damit schließt sich der Kreis.
Die Guten merken das übrigens als Erste. Oft schon im Vorstellungsgespräch. Die spüren in zehn Minuten, ob du Menschen suchst oder Lückenfüller. Und dann unterschreiben sie bei dem, der ihnen etwas zutraut. Und du wunderst dich, warum du geghostet wirst.
Meine Haltung war immer klar und wahr: Ich traue jedem erst mal mehr zu, als er oder sie sich selbst zutraut. Bin ich dabei schon enttäuscht worden? Klar. Doch das nehme ich in Kauf. Mir ist es lieber, mal eine personelle Fehlentscheidung zu treffen als ein Team von C-Mitarbeitern um mich zu haben, wo jeder nur das Nötigste abliefert, und keine Lust hat, mal über den Tellerrand zu schauen.
Ein kleiner Tipp noch zum Schluss, bevor du die nächste Stellenanzeige schaltest: Sei ehrlich mit dir selbst, was du über die Leute denkst, die schon bei dir arbeiten. Die lesen das nämlich jeden Tag in deinem Gesicht.
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Diesen Satz höre ich in fast jedem zweiten Gespräch mit Unternehmern. Meistens folgt darauf gleich der nächste: „Die Jungen wollen nicht mehr arbeiten.“ Und so weiter. „Keiner denkt mit." „Alle schauen nur auf die Uhr." „Die interessieren sich doch nur fürs Geld." Ich könnte das noch beliebig fortsetzen.
Weißt du, was ich in solchen Momenten denke? Selbst schuld. Du bekommst genau die Leute, die du erwartest.
Wer seine Mitarbeiter für faul hält, kontrolliert sie. Wer kontrolliert wird, macht irgendwann Dienst nach Vorschrift. Und wer Dienst nach Vorschrift sieht, fühlt sich bestätigt. Damit schließt sich der Kreis.
Die Guten merken das übrigens als Erste. Oft schon im Vorstellungsgespräch. Die spüren in zehn Minuten, ob du Menschen suchst oder Lückenfüller. Und dann unterschreiben sie bei dem, der ihnen etwas zutraut. Und du wunderst dich, warum du geghostet wirst.
Meine Haltung war immer klar und wahr: Ich traue jedem erst mal mehr zu, als er oder sie sich selbst zutraut. Bin ich dabei schon enttäuscht worden? Klar. Doch das nehme ich in Kauf. Mir ist es lieber, mal eine personelle Fehlentscheidung zu treffen als ein Team von C-Mitarbeitern um mich zu haben, wo jeder nur das Nötigste abliefert, und keine Lust hat, mal über den Tellerrand zu schauen.
Ein kleiner Tipp noch zum Schluss, bevor du die nächste Stellenanzeige schaltest: Sei ehrlich mit dir selbst, was du über die Leute denkst, die schon bei dir arbeiten. Die lesen das nämlich jeden Tag in deinem Gesicht.
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Weißt du, was ich in solchen Momenten denke? Selbst schuld. Du bekommst genau die Leute, die du erwartest.
Wer seine Mitarbeiter für faul hält, kontrolliert sie. Wer kontrolliert wird, macht irgendwann Dienst nach Vorschrift. Und wer Dienst nach Vorschrift sieht, fühlt sich bestätigt. Damit schließt sich der Kreis.
Die Guten merken das übrigens als Erste. Oft schon im Vorstellungsgespräch. Die spüren in zehn Minuten, ob du Menschen suchst oder Lückenfüller. Und dann unterschreiben sie bei dem, der ihnen etwas zutraut. Und du wunderst dich, warum du geghostet wirst.
Meine Haltung war immer klar und wahr: Ich traue jedem erst mal mehr zu, als er oder sie sich selbst zutraut. Bin ich dabei schon enttäuscht worden? Klar. Doch das nehme ich in Kauf. Mir ist es lieber, mal eine personelle Fehlentscheidung zu treffen als ein Team von C-Mitarbeitern um mich zu haben, wo jeder nur das Nötigste abliefert, und keine Lust hat, mal über den Tellerrand zu schauen.
Ein kleiner Tipp noch zum Schluss, bevor du die nächste Stellenanzeige schaltest: Sei ehrlich mit dir selbst, was du über die Leute denkst, die schon bei dir arbeiten. Die lesen das nämlich jeden Tag in deinem Gesicht.
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